Technik

Optimieren Sie ganz einfach ihr Lagersystem

Lagerhalle

Das Thema Kleinteilelager hat für viele Nutzer eine große Relevanz. Das betrifft die Geschäfts- aber auch Privatleute, die für sich ein zusätzliches Lager brauchen. In den nachstehenden Ausführungen geht es um die beiden Personengruppen und die jeweiligen Lagerungsmöglichkeiten, die nachstehend beschrieben werden.

Geschäftsleute und ein großer Lagerbedarf

Wenn Geschäftsleute kleinere Produkte verkaufen, brauchen sie meistens ein Lager zumindest in der Nähe des Unternehmens. Dann spielt es auch keine Rolle, ob es sich um den B2C- oder B2B-Bereich handelt. Die Kunden erwarten einfach, dass die Ware schnell zu ihnen geschickt oder bei einem Ladenverkauf direkt übergeben wird. Deswegen müssen sie sich eine Lagerungsmöglichkeit bestenfalls auf dem eigenen Firmengelände schaffen. Dieses kann natürlich auch geteilt sein, indem die Ware am Geschäftsort direkt bleibt, die am häufigsten abverkauft wird. Das andere Lager dient als Ergänzung zum Nachfüllen des Geschäftslagers.

Sind die Unternehmer Dienstleister, ist bei dem jeweiligen Kleinteilelager an eine Lagerung für Ersatzteile und Werkzeug zu denken. Auch hier muss ein Grundstock vorhanden sein, damit die Dienstleistung ohne großen Aufschub schnell durchgeführt werden kann. Beispiele sind an dieser Stelle Handwerker- und Installationsbetriebe.

Privatleute und ihr persönliches Lager

Kleinteilelager sind bei Privatleuten auch üblich, werden aber oftmals nicht so betitelt. Es geht meistens um den Arbeitskeller oder Garage, die ein Lager für Werkzeuge und häusliche Ersatzteile darstellen. Es sind die Heimwerker, die diese Utensilien gelegentlich brauchen. Oftmals gestaltet sich die konkrete Lagerung in einem Werkzeugwagen oder -schrank, der bestenfalls auch noch abzuschließen ist. Anderseits können sich Gartenbesitzer auch ein Gartenhaus für eine Lagerung umfunktionieren oder haben dort bereits ein Extraraum zur Lagerung eingerichtet.

Externe Lagerung nutzen

Die externe Lagerung, also bei einem sogenannten Dienstleister, wird meistens von den Privatleuten umgangen. Das Geld möchten sie sich in der Regel sparen, obwohl es bereits günstige aber eben oftmals unbekannte Möglichkeiten gibt. Vielmehr sind es die Geschäftsleute, die auf eine externe Nutzung zurückgreifen. Gerade Start-Ups im Internethandel sind eine große Zielgruppe für solche ausgelagerten Dienstleistungen. Denn am Anfang lohnt sich die Investition noch nicht für ein internes Lager und die generellen Fixkosten müssen niedrig bleiben. Zunächst möchten die Geschäftsleute abwarten, wie sich die Verkäufe und somit Umsätze entwickeln. Selbst wenn die Geschäfte irgendwann sehr gut laufen, kann diese Option bei größerem Lagerbedarf immer wiederholt werden. Diese Idee ist aber eben nicht nur etwas für die kleineren Unternehmen. Viele Großkonzerne nutzen sogar ebenso große Dienstleister mit Lagerhallen und Transportfahrzeugen, die die Teile anliefern. Einige von diesen sind bereits selbst Konzerne und als Komplettlösungen für den logistischen Bereich bekannt.

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